Oper und Ballett live
Wir präsentieren Ihnen die renommiertesten Opern- und Ballett-Produktionen live aus den berühmtesten Opernhäusern und Theatern dieser Welt. Nehmen Sie bequem bei uns Platz und genießen Sie dank neuester digitaler HD-Projektion und dem Einsatz von Satellitenübertragungstechnik diese Werke in brillanter Ton-und Bildqualität – so hautnah und direkt wie nie zuvor. Besuchen Sie mit uns die Metropolitan Opera New York, das Royal Opera House London, das Gran Teatro Del Liceu Barcelona, das Teatro Real Madrid, das Bolshoi Theater Moskau und die Richard Wagner Bayreuther Festspiele.
ES, 2012 | Dauer: 150min | Regie: Petrika Ionesco
Darsteller: Placido Domingo
The hit production of the Théâtre du Châtelet of Paris is coming to the Teatro Real with Pedro Halffter as music director and Petrika Ionesco as artistic director.
A man with an oversized nose that gave him all kinds of complexes, known for his skill with a sword as well as with words: this sums up Cyrano de Bergerac, the character created by Edmond Rostand which inspired Franco Alfano's most famous work, first performed in 1936 in Rome.
It was the great Plácido Domingo who stumbled upon the score decades ago and became determined to bring it to the stage. Ever since he sang the part of Cyrano in the 2005 premiere of Alfano's version, it has been a cherished role in the world of opera. It's clearly a character that Domingo feels particularly comfortable with.
This is the same production that received a standing ovation at the Théâtre du Châtelet of Paris. Plácido Domingo was magnficent, but the spectacular staging, period costumes and no less spectacular work of artistic director Petrika Ionesco also contributed to its success.
Komponist: Franco Alano
Musikalischer Direktor: Pedro Halffter Caro
Roxane - Lili Kendaka
La duena/Sor Marthe - Doris Lamprecht
Cyrano - Plácido Domingo
RUS, 2012 | Dauer: 125min | Regie: Alexei Ratmansky
Dmitri Schostakowitschs Ballett über den Besuch einer Künstlergruppe auf der Farm »The Bright Stream« ist eine fröhliche und gutmütige Parodie auf die Kolchosen der Sowjetunion. Das Stück wurde allerdings kurz nach der Premiere verboten und von den Spielplänen verbannt, bis die wunderbar spritzige und leichtfüßige Musik 1995 von dem Choreographen Alexei Ratmansky wieder ausgegraben wurde. Er kreierte dazu ein komisches und temperamentvolles Stück, das seither mit seinem übermütigen und frechen Charme begeistert.
RUS, 2012 | Dauer: 260min | Regie: Marius Petipa,Alexei Ratmansky
Seeräuberabenteuer begeistern das Publikum nicht erst sein Jonny Depps »Fluch der Karibik«. Bereits im 19. Jahrhundert schuf Adolphe Adam, zu seiner Zeit einer der bedeutendsten Ballettkomponisten, Le Corsaire. Die Geschichte um den Piraten Konrad und seine entführte Geliebte Medora verfehlt ihre Wirkung auf die Besucher nicht: Das orientalische Ambiente in Kombination mit Piratenromantik, Tanz und exotischer Kostümierung fasziniert damals wie heute und macht das Ballett zu einem der großen Publikumslieblinge.
RUS, 2012 | Dauer: 155min | Regie: Marius Petipa,Yuri Grigorovich
Raymonda ist das letzte wichtige Meisterwerk des berühmten Choreographen Marius Petipa und als letztes großes Ballett des 19. Jahrhunderts Symbol einer bedeutenden Epoche, deren glanzvolles Finale es einleitete. Nicht umsonst zählt die Titelrolle dieses spätromantischen Klassikers zu den schwierigsten des klassischen Repertoires. Dank einer ungemein vielfältigen und farbenfrohen Partitur, aufgelockert von sarazenischen und ungarischen Tänzen, verspricht Raymonda ein wunderbares Ballett-Erlebnis.
USA, 2012 | Dauer: 245min | Regie: Fabio Luisi
Darsteller: Anna Netrebko, Piotr Beczala, Paulo Szot
Als diese Produktion im Sommer 2010 in Covent Garden Premiere hatte, lobte Die Presse: »Die Neuinszenierung des Franzosen Laurent Pelly bestach durch ihre inspirierte Kulissenwahl - von den Dächern über Paris bis zum düsteren Innenraum von Kirchen und Kasinos. Obwohl in ihrer Tendenz eine tragische Oper, gelang es Pelly, ihre komischen Aspekte herauszustellen.« Für Anna Netrebko eine Paraderolle, die momentan keine so innig verkörpert, wie sie.
GB, 2012 | Dauer: 150min | Regie: Kenneth MacMillan
With Kenneth MacMillan’s first full-length work for The Royal Ballet, both he and the Company struck artistic gold – the June performances at The O2 Arena once more proved the ballet’s enduring hold over audiences. The timeless story, best known from Shakespeare, matched to the fine score by Prokofiev provided the starting point for what has become a 20th-century ballet classic: an international calling card for the choreographer and a signature work of The Royal Ballet. The two title roles are star ones indeed, reflected especially keenly in the three pas de deux that mark the lovers’ journey from first meeting to consummated love and finally to tragedy in the tomb. Around them the life of Verona plays out in vivid colour, whether in its bustling market place or a grand ball. There are noble families and their feuds, sword fights and harlots, the informality of youthful friendship and the formality of power and wealth. All these dramatic contrasts are presented through exquisite choreography in rich and colourful designs. Whether for the variety of its drama or the demands of its choreography, Romeo and Juliet has long proved itself one of the most appealing of all ballets to newcomers and fans alike.
Musik: Sergey Prokofiev
Choreografie: Kenneth MacMillan
Dirigent: Pavel Sorokin
Romeo: Sergei Polunin
Juliet: Lauren Cuthbertson
ES, 2012 | Dauer: 150min | Regie: Giancarlo del Monaco
Darsteller: Roman Vargas, Fiorenza Cedolins
La Bohème - das ungebundene, unkonventionelle Künstlertum, Inbegriff einer Lebensart von Existenzkünstlern, die vor allem die Pariser Cafés besiedelten.
Zu dieser Gruppe der Pariser Bohemiens aus dem Quartier Latin gehören auch der Dichter Rodolfo, der Musiker Schaunard, der Maler Marcello und der Philosoh Colline, die Wohnung wie Armut miteinander teilen.
Es ist Weihnachtsabend in Paris, und Rodolfo und Marcello arbeiten noch in ihrer eiskalten Dachkammer. In Anbetracht ihrer misslichen Lage sieht sich Rodolfo dazu gezwungen, sein Manuskript zu verbrennen, doch die beiden begegnen dem Ganzen ironisch. Die vier Freunde wissen sich in allen Lebenslagen geschickt zu helfen und ziehen sich mit Witz und Unverfrorenheit aus mancher prekären Situation, um sich mit umso größerem Eifer Wein, Weib und Gesang zu widmen. Erst die tödlich kranke Näherin Mimi und ihre Liebe zu Rudolfo wenden die unbeschwerte Heiterkeit ins Tragische...
In dem autobiographischen, seinerzeit überaus erfolgreichen "Bohème"-Roman von Henri Murger hat Giaccomo Puccini sicherlich viele Details und vor allem manchen Tropfen vergossenes Herzblut aus seiner eigenen Bohemienvergangenheit in Mailand wiedergefunden; die Wahl des Stoffes lag nahe. In "La Bohème" erweist sich Puccini erstmals als prägnanter Musiker in der Darstellung scheinbar nebensächlicher Dinge. Szenische wie dramaturgische Details sind mit einer Subtilität und liebevollen Behutsamkeit gezeichnet, die der Partitur unvergleichlich plastische Konturen verleihen.
Musik: Giacomo Puccini
Libretto: Giuseppe Giacosa und Luigi Illica
Dirigent: Christophe Rousset / Víctor Pablo Pérez
Regie: Giancarlo del Monaco
Darsteller: Maria Luigia Borsi, Eliana Bayon, Ramón Vargas, Roberto Aronica
GB, 2012 | Dauer: 150min
Darsteller: Dimitri Platanias, Ekaterina Siurina, Vittorio Grigolo
In Rigoletto Verdi charts the fate of his larger-than-life characters – the tormented jester trying to avenge himself on his heartless playboy employer the Duke of Mantua, who has carelessly seduced Rigoletto’s innocent daughter Gilda – in music of immense theatrical punch and instant memorability. Based on Le Roi s’amuse, Victor Hugo’s controversial play, Verdi’s 1851 tragedy caused one of his many rows with the censors before its Venetian premiere but soon became an immense success. The score’s celebrated highlights – the Duke’s ‘Questa o quella’ and ‘La donna è mobile’, Gilda’s ‘Caro nome’, and the famous quartet (which Hugo believed actually improved on his play at that point in the action) – are among the best-known set-pieces in all opera. First seen in 2001, David McVicar’s production teems with life and colour and, with Tanya McCallin’s period costumes and Michael Vale’s starkly effective sets, it provides an ideal frame for Verdi’s exploration of love, emotional betrayal and the darkest revenge.
Komponist: Giuseppe Verdi
Regie: David McVicar
Dirigent: John Eliot Gardiner
Duke of Mantua - Vittorio Grigolo
Rigoletto - Dimitri Platanias
Gilda - Ekaterina Siurina
Sparafucile - Matthew Rose
Maddalena - Christine Rice
Giovanna - Elizabeth Sikora
Count Monterone - Gianfranco Montresor
Marullo ZhengZhong Zhou
Matteo Borsa - Pablo Bemsch
Count Ceprano - Jihoon Kim
USA, 2012 | Dauer: 190min | Regie: Fabio Luisi
Darsteller: Natalie Dessay, Matthew Polenzani, Dmitri Hvorostovsky
Mit dieser Inszenierung gelang Willy Decker ein Sensationserfolg, der Kultstatus erlangte. Publikumsliebling Natalie Dessay verkörpert die vom Weg abgekommene Kurtisane, die ihr kurzes Liebesglück teuer bezahlen muss. Kaum zu glauben, dass diese Oper bei ihrer Uraufführung auf wenig Begeisterung stieß. Heute gilt sie als eine der perfektesten Opern Giuseppe Verdis, die zu einer der erfolgreichsten Opern der Musikgeschichte wurde und niemanden unberührt lässt.
D, 2012 | Dauer: 360min | Regie: Stefan Hernheim
Darsteller: Detlef Roth, Burkhard Fritz, Diogenes Randes, Susan Maclean
Die Bayreuther Festspiele (Parsifal) am 11.August 2012 erstmals live im CINEMA-Filmtheater. Seit Jahrzehnten übersteigt die Nachfrage nach Eintrittskarten bei weitem das verfügbare Kartenkontingent für diese weltweit renommierten Festspiele. In diesem Jahr wird Stefan Herheims gefeierte »Parsifal«-Produktion erstmals live im CINEMA-Filmtheater zu erleben sein. Im exklusiven Live-Pausenprogramm wird die Festspielleiterin Katharina Wagner spannende Einblicke in die Produktion von »Parsifal« und den berühmten Bayreuther Orchestergraben geben. Außerdem werden während der Live-Moderation wertvolle Preise für das Kino-Publikum verlost. Sa, 11.08. 16:00 Uhr (Deutsch) Live aus dem Bayreuther Festspielhaus
